Rückblick:

Eine Ausstellung der Mittelschule an der Wörthstraße

14. Januar - 27. Februar 2019

AUFSTAND FÜR FRIEDEN, FREIHEIT UND DEMOKRATIE - 1918/19

Ein Meilen- und Stolperstein in der Freiheitsgeschichte Münchens 

Die von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften gemeinsam entwickelte Ausstellung beschäftigt sich mit „Frieden, Freiheit und Demokratie“ in den Krisenzeiten 1918/19 und 2018/19. Historische Ereignisse werden gegenwärtigen Herausforderungen gegenübergestellt und in kreativer Weise in Beziehung zueinander gesetzt. 

Haidhausen-Museum und
Mittelschule an der Wörthstraße

Öffnungszeiten: 
Sonntags 14 - 17 Uhr 
Mo/Di/Mi 17 - 19 Uhr  

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01. Oktober - 02. Dezember 2018

Karl Stankiewitz

Zeitzeuge und Reporterlegende


Aus Anlass des 90. Geburtstages von Karl Stankiewitz zeigt das Haidhausen-Museum ab dem 01. Oktober 2018 in der Ausstellung „Karl Stankiewitz - Zeitzeuge und Reporter-Legende“ einen umfangreichen Rückblick auf 70 Jahre Journalismus und Autorentätigkeit. Seit 1945 berichtet Karl Stankiewitz über das Leben in der Stadt. Vom politischem Geschehen vor Ort, Aufsehen erregenden Ereignissen bishinzu Recherchen über Personen der Zeitgeschichte reicht das Spektrum. Ergänzt werden die Artikel und Reportagen durch umfangreiches Bildmaterial aus dem Archiv des Haidhausen-Museums.


„Wenn man ein gewisses Alter erreicht,

kann man allerlei werden: z.B. Zeitzeuge,
oder Legende, obwohl man noch gar nicht 
tot ist, und wenn es hoch kommt vielleicht 
sogar Medaillen- oder Ordensempfänger.“

Karl Stankiewitz bei der Verleihung 
der Medaille „München leuchtet“ am
10. April 2018 im Münchner Rathaus 


Öffnungszeiten:  
Sonntags von 14 bis 17 Uhr, sowie Mo/Di/Mi von 17 bis 19 Uhr

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40 Jahre Haidhausen-Museum


28. Mai - 25. Juli 2018  (Teil 2 - Die 1970er und 80er Jahre)

Auf Grund des enormen Andrangs während der großen Jubiläumsausstellung zum 40.jährigen Bestehen des Museums im „Kulturzentrum am Gasteig und auf vielfachen Wunsch zeigt das Haidhausen-Museum in seinen Räumen noch einmal mehrteilig vom 11.03. - 06.05.2018 (Teil 1) und 
28.05. - 25.07.2018 die Ausstellung:
Haidhausen von 1945 - 1990

Sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie Mo/Di/Mi von 17 bis 19 Uhr

11. März - 06. Mai 2018  (Teil 1 - Die 1950er und 60er Jahre)

Auf Grund des enormen Andrangs während unserer großen Jubiläumsausstellung im „Kulturzentrum am Gasteig“ und auf vielfachen Wunsch zeigt das Haidhausen-Museum noch einmal mehrteilig vom 11.03. - 06.05.2018 und 28.05. - 25.07.2018 (Teil 2) die Ausstellung:

Haidhausen von 1945 - 1990

Sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie Mo/Di/Mi von 17 bis 19 Uhr


40 Jahre Haidhausen-Museum


13. Nov. 2017 - 15. Feb. 2018

Das Gedächtnis von Haidhausen

Ein Rückblick über die Museums- und Geschichtsarbeit im Spiegel der Münchner Presse

Im Herbst 2017 feierte das Haidhausen-Museum sein 40-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass gibt es ab dem 13. November in den Räumen des Haidhausen-Museums in der Kirchenstraße 24 unter dem Titel „Das Gedächtnis von Haidhausen“so Oberbürgermeister Christian Ude beim 20-jährigen Jubiläum - eine Ausstellung zur bisherigen Museums- und Ausstellungsarbeit mit dem Untertitel: „Ein Rückblick im Spiegel der Münchner Presse“.





Öffnungszeiten:
Sonntags von 14 bis 17 Uhr 
Mo/Di/Mi von 17 bis 19 Uhr.




Das gleichnamige Buch zur Ausstellung ist im Museum erhältlich.  (Nur noch wenige Exemplare!)



Christine Tauter-Biedermann

Malerei II

Bilder, Skizzen, Zeichnungen aus den Jahren 2015 bis 2017

Die Ausstellung war vom 18. Sep. - 25. Okt. 2017 zu den gewohnten Öffnungszeiten zu sehen.








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Während der Umbauarbeiten vor oder nach den Ausstellungen ist das Haidhausen-Museum geschlossen.

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15. Mai bis 23. Juli 2017

Graffiti und Urban Art im Münchner Osten


Auf Grund zahlreicher Nachfragen ist die 2016 im Kulturzentrum "Einstein Kultur" gezeigte Ausstellung ab dem 15. Mai 2017 in den Räumen des Haidhausen Museum noch einmal zu sehen.
Eine Ausstellung der Initiative "Graffiti im Münchner Osten" des Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen und des Haidhausen Museums in Zusammenarbeit mit der Kreisjugendring- Einrichtung "Die Färberei".


Das gleichnamige Buch zur Ausstellung:
Im Museum erhältlich:
Graffiti und Urban Art im Münchner Osten  Haidhauser Hefte, 6/2016, 106 S., ISBN-10-00126082


Öffnungszeiten:
Sonntag von 14 - 17 Uhr / Mo, Di, Mi von 17 - 19 Uhr 


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Zusätzliche Öffnungszeiten:

Im Rahmen der Veranstaltung "Kultur im Quartier 2017"
hat das Haidhausen-Museum zusätzlich 
am 23./24./25.06.2017 jeweils von 14 - 21 Uhr geöffnet 



14. Dezember 2016 - 08. März 2017

Haus aus lebendigen Steinen

100 Jahre Pfarrkirche St. Johannes am Preysingplatz (Haidhausen-Museum)

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der evang. Kirchengemeinde St. Johannes sowie den 
"Freunden Haidhausens" und der röm. kath. Kirche St. Wolfgang (im Üblackerhäusl) mit der gleichzeitigen Ausstellung:

100 Jahre röm. kath. Kirche St. Wolfgang am Wolfgangsplatz (im Üblackerhäusl)
Gemeinsame Ausstellungseröffnung ist am 13. Dezember 2016 ab 19 Uhr 
im Üblackerhäusl und anschließend im Haidhausen-Museum.


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Der
Haidhauser
Indianermaler

Neue Arbeiten vom 06.06. - 24.07.2016 und 19.09. - 16.10.2016


Einer der besten Kenner einschlägiger Indianerliteratur und der Geschichte des realen indianischen Lebens in den USA ist der Haidhauser Maler und Grafiker Max Oliv. Er ist nicht nur Ehrenmitglied des Münchner Cowboy Clubs und ab 1969 auch Erster Vorsitzender der überregionalen "Vereinigung Westernbund e.V.", sondern als Reisender und interessierter Besucher immer wieder in den Indianer-Reservaten der USA unterwegs.

Max Oliv



Auch sein künstlerisches Schaffen ist über viele Jahre hinweg vom politischen und gesellschaftlichen Geschehen im von Menschen indianischer Abstammung bewohnten Westen der USA inspiriert. So entstehen zahlreiche malerisch-beschreibende, aber auch sozialkritisch-satirische Bilderwelten. Der inzwischen 85-jährige Max Oliv erinnert sich:

 

"Warum finden wir in Europa so viele Indianer- und Cowboyfreunde? Ist es Sehnsucht, Mitleid, Romantik? Oder war und ist es verborgene Abenteuerlust, Gemeinschaftssinn nach alter Tradition, eindringen in eine imaginäre "freie Welt" oder Interesse an indianischem Kulturgut?

Vielleicht ist es auch das Leben im Tipi oder Cowboyzelt und nicht zu vergessen das Hineinschlüpfen in eine andere Haut, weg vom Straßenanzug hinein in die Tracht, die dem Aussehen nach auf ein paar Tage aus mir macht mit einem Hauch großer Freiheit in den unendlichen Welten der Prärien.

Mein Interesse für Indianer wurde während meines Malstudiums und Praktikums bei meinem damaligen Lehrer Herr Prof. Hirsch geweckt, der wiederum ein Studiumkollege von Julius Seyler war, einem der besten Maler des amerikanischen Westens. Sie unterhielten sich beide sehr oft über die Bemalung auf Büffeldecken, Tipis und so weiter."



Das Museum finden sie hier:
Kirchenstr. 24, 81675 München, Nähe Max-Weber-Platz (U-Bahn, Bus und Tram)

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