15. Mai bis 23. Juli 2017

Graffiti und Urban Art im Münchner Osten


Auf Grund zahlreicher Nachfragen ist die 2016 im Kulturzentrum "Einstein Kultur" gezeigte Ausstellung ab dem 15. Mai 2017 in den Räumen des Haidhausen Museum noch einmal zu sehen.
Eine Ausstellung der Initiative "Graffiti im Münchner Osten" des Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen und des Haidhausen Museums in Zusammenarbeit mit der Kreisjugendring- Einrichtung "Die Färberei".


Das gleichnamige Buch zur Ausstellung:
Im Museum erhältlich:
Graffiti und Urban Art im Münchner Osten  Haidhauser Hefte, 6/2016, 106 S., ISBN-10-00126082


Öffnungszeiten:
Sonntag von 14 - 17 Uhr / Mo, Di, Mi von 17 - 19 Uhr 


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Zusätzliche Öffnungszeiten:

Im Rahmen der Veranstaltung "Kultur im Quartier 2017"
am 23./24./25.06.2017 jeweils von 14 - 21 Uhr geöffnet 

Rückblick...



14. Dezember 2016 - 08. März 2017

Haus aus lebendigen Steinen

100 Jahre Pfarrkirche St. Johannes am Preysingplatz

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der evang. Kirchengemeinde St. Johannes sowie
den "Freunden Haidhausens" und dem Üblackerhäusl mit der gleichzeitigen Ausstellung:

100 Jahre röm. kath. Kirche St. Wolfgang am Wolfgangsplatz
Gemeinsame Ausstellungseröffnung ist am 13. Dezember 2016
ab 19 Uhr im Üblackerhäusl und im Haidhausen-Museum.



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Der
Haidhauser
Indianermaler

Neue Arbeiten vom 06.06. - 24.07.2016 und 19.09. - 16.10.2016


Einer der besten Kenner einschlägiger Indianerliteratur und der Geschichte des realen indianischen Lebens in den USA ist der Haidhauser Maler und Grafiker Max Oliv. Er ist nicht nur Ehrenmitglied des Münchner Cowboy Clubs und ab 1969 auch Erster Vorsitzender der überregionalen "Vereinigung Westernbund e.V.", sondern als Reisender und interessierter Besucher immer wieder in den Indianer-Reservaten der USA unterwegs.

Max Oliv



Auch sein künstlerisches Schaffen ist über viele Jahre hinweg vom politischen und gesellschaftlichen Geschehen im von Menschen indianischer Abstammung bewohnten Westen der USA inspiriert. So entstehen zahlreiche malerisch-beschreibende, aber auch sozialkritisch-satirische Bilderwelten. Der inzwischen 85-jährige Max Oliv erinnert sich:

 

"Warum finden wir in Europa so viele Indianer- und Cowboyfreunde? Ist es Sehnsucht, Mitleid, Romantik? Oder war und ist es verborgene Abenteuerlust, Gemeinschaftssinn nach alter Tradition, eindringen in eine imaginäre "freie Welt" oder Interesse an indianischem Kulturgut?

Vielleicht ist es auch das Leben im Tipi oder Cowboyzelt und nicht zu vergessen das Hineinschlüpfen in eine andere Haut, weg vom Straßenanzug hinein in die Tracht, die dem Aussehen nach auf ein paar Tage aus mir macht mit einem Hauch großer Freiheit in den unendlichen Welten der Prärien.

Mein Interesse für Indianer wurde während meines Malstudiums und Praktikums bei meinem damaligen Lehrer Herr Prof. Hirsch geweckt, der wiederum ein Studiumkollege von Julius Seyler war, einem der besten Maler des amerikanischen Westens. Sie unterhielten sich beide sehr oft über die Bemalung auf Büffeldecken, Tipis und so weiter."



Das Museum finden sie hier:
Kirchenstr. 24, 81675 München, Nähe Max-Weber-Platz (U-Bahn, Bus und Tram)

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